Erklärung:
Die Augen des Menschen funktionieren vereinfacht gesagt wie die Linsen eines Foto-Apparates. Jedes Auge kann deshalb auch nur eine 2-dimensionale Abbildung seiner Umwelt an das Gehirn übermitteln. Aus diesen beiden flachen Bildern berechnet das Gehirn des Betrachters die 3-dimensionale Ansicht. Auf diesem Zusammenspiel zwischen den beiden Augen und dem Gehirn beruht also der ganze "Trick" des 3-dimensionalen Sehens. Menschen mit Sehstörungen auf einem Auge haben deshalb oft keine echte dreidimensionale Wahrnehmung, was Probleme z.B. beim Schätzen von Entfernungen mit sich bringt.
www.3d-brillen.de - 3D-Brillen und Effektbrillen aus Papier und Kunststoff - © 2009 Philip Kurzenberger e.K.
|